Roman, Kein & Aber Verlag Zürich, 2012
Friedrich-Glauser-Preis, Bestes Debüt (nominiert); Harbour Front Literatur Festival, Bestes Debüt (nominiert); ZDF Aspekte Kultur Preis, Bestes Debüt (nominiert); Uwe-Johnson-Preis (nominiert).
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‘With Children of the Wicked, the German author Jan Hellstern has succeeded in writing an exciting, densely narrated debut novel that cannot be pigeonholed. It follows in the tradition of the fantastic Prague novels of Gustav Meyrink or Leo Perutz. The boundaries between dream and reality become blurred. There is something dark and magical underlying the obvious.’
Die Presse
‘Atmospherically dense, the language develops a tremendous pull. With his first novel, Jan Hellstern proves himself to be a legitimate successor to Friedrich Dürrenmatt. Grandiose.’
Berliner Morgenpost
‘What a great storyteller, what a remarkable debut!’
Crime bookshop Miss Marple, Berlin
‘I haven't read a crime novel as gripping and stirring as this one for a long time. It's almost impossible to stop in the middle. Suspense and sophistication are perfectly combined here.’
Elvira Hanemann, Thaer bookshop, Berlin
★★★★★
‘I would strongly recommend this debut to all readers who enjoy suspense literature at a high linguistic level!’
Elke Heid-Paulus, Krimikiosk
★★★★★
‘Jan Hellstern's debut novel fascinates with its captivating narrative language at a very high stylistic level. The gloomy atmosphere of the novel literally draws the reader in. ‘Children of Evil’ is a page-turner with high standards that touches the reader. An absolute recommendation to buy!’
Gabriele Pagenhardt von Mainberg, suite101
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Prag 1945. Nach einer überstürzten Flucht in seine alte Heimat, findet der junge Deutsch-Tscheche Honsa Unterschlupf bei der attraktiven und geheimnisvollen Lenka. Doch was zunächst wie ein glückliches Entkommen aussieht, wandelt sich schnell in einen Alptraum aus rätselhaften Vorkommnissen. Wer ist der merkwürdige Junge, der Honsa immer wieder über den Weg läuft? Und was hat es mit dem greisen Gerichtsmediziner Dr. Pavelik auf sich, der Honsa zwar Arbeit und Hilfe anbietet, ihm dann aber zusehends eine versteckte Feindseligkeit entgegenzubringen scheint? Als Honsa sich entschließt, den Dingen auf den Grund zu gehen, wird er immer tiefer in eine düstere Geschichte verstrickt, an deren Ende er selbst Teil einer schrecklichen, lange verdeckt gehaltenen Wahrheit wird. _______________________
»Mit Kinder des Bösen ist dem deutschen Autor Jan Hellstern ein spannender, dicht erzählter Debütroman gelungen, der sich in keine eindeutige Schublade stecken lässt. Er reiht sich in die Tradition der fantastischen Prager Romane eines Gustav Meyrink oder Leo Perutz ein. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen. Dem Offensichtlichen liegt Düsteres und Magisches zugrunde.«
Die Presse
»Atmosphärisch dicht erzählt, entwickelt die Sprache einen ungeheuren Sog. Mit seinem Romanerstling erweist sich Jan Hellstern als legitimer Nachfolger von Friedrich Dürrenmatt. Grandios.« Berliner Morgenpost
»Was für ein großartiger Erzähler, was für ein bemerkenswertes Debüt!«
Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin
»Ich habe schon lange keinen so mitreißenden und aufwühlenden Kriminalroman mehr gelesen wie diesen. Es ist nahezu unmöglich, mittendrin aufhören. Spannung und Anspruch gehen hier eine perfekte Verbindung ein.«
Elvira Hanemann, Buchhandlung Thaer, Berlin
★★★★★
»Allen Lesern, deren Vorliebe Spannungsliteratur auf hohem sprachlichem Niveau gilt, möchte ich dieses Debüt nachdrücklich empfehlen!«
Elke Heid-Paulus, Krimikiosk
★★★★★
»Jan Hellsterns Roman-Debüt fasziniert durch eine fesselnde Erzählsprache auf sehr hohem stilistischem Niveau. Die düstere Atmosphäre des Romans zieht den Leser förmlich an. "Kinder des Bösen" ist ein Pageturner mit hohem Anspruch, der den Leser berührt. Absolute Kaufempfehlung!«
Gabriele Pagenhardt von Mainberg, suite101
»Ich bin wirklich positiv überrascht von der Sogwirkung, die das Buch von der ersten Seite an auf mich ausgeübt hat und freue mich jetzt schon auf die Bücher von Jan Hellstern, die da noch kommen mögen!«
Katja Marx, Mayersche Buchhandlung
»Hellstern begnügt sich nicht damit, spannend und intensiv zu erzählen: Er fragt auch nach dem Ursprung des Bösen, fundamentaler Gerechtigkeit und Hoffnung für die Liebe.« Auszeichnung: Grandios
BÜCHER-Magazin